Was ist HKT...?
"Psychosomatik in der HKT"
Holistische Körpertherapie© sieht den Menschen mit seinen körperlichen, psychischen und geistigen Symptomen und die Seele die einen Körper hat. Ziel ist es den ganzen Menschen zu sehen, um damit die Voraussetzung zu schaffen, den ganzen Menschen zu heilen.
In der holistischen Körpertherapie© verbinden sich Gesprächstherapie, manuelle Techniken Bioenergetik, Entspannungsverfahren, energetische und sprituelle Heilverfahren mit systemischer sowie spiritueller und energetischer Aufstellungsarbeit nach Emmy Sharina Vogel.
Warum HKT...?
Einschneidende oder traumatische Erfahrungen hinterlassen auf der somatischen und psychischen Ebene Manifestationen. Häufige psychosomatische Erkrankungen bzw. Beschwerden sind z.B. Migräne, Schlafstörungen und chronische Muskelverspannungen.
Durch das ganzheitliche Therapiekonzept kann der Patient individuell erreicht und auf
unterschiedlichen Ebenen behandelt werden. Bei der Arbeit mit Kindern setze ich die
holistische Körpertherapie© spielerisch ein, z.B. mit Therapiepuppe „Lisa“, mit
Phantasiereisen oder dem Einsatz von Klangschalen und Gongs.
Wie wirkt HKT ...?
"Eine Berührung sagt mehr als 1000 Worte"
Die Berührung ist ein einzigartiges Kommunikationsmittel. Mit einer Berührung lassen sich Emotionen und Botschaften übermitteln, welche Worte nicht auszudrücken vermögen.
In der holistischen Körpertherapie© entsteht eine Atmosphäre, die dem Unterbewusstsein ein Gefühl von psychologischer Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Die Berührung verhilft dem Patienten dazu, sich leichter zu öffnen und eine zwischenmenschliche Transaktion positiv zu erleben.
Selbstbild stärken
Im Rahmen von individuellen, lösungsorientierten Gesprächen wird das Erlebte thematisiert und bewusst gemacht. Dadurch können unbewusste Konflikte bzw. unterdrückte Gefühle reflektiert und gelöst werden.
Selbstregulation anregen
Die Selbstregulationskräfte des Patienten werden angeregt, die Entfaltungspotenziale und Ressourcen des Patienten werden entwickelt.
Eigenverantwortlichkeit fördern
Die Eigenverantwortlichkeit des Patienten wird gefordert und gefördert, um das Erfahrene und Erlernte im Alltag umzusetzen.
Körperliche, psychische und geistige Grenzen werden für den Patienten transparent und durch Bewußtseinsentwicklung erweitert.
